CampusView - Ein Blick in die Zukunft der CampusVäre

Das Team der CampusVäre – Creative Institute Vorarlberg lädt mit der Veranstaltung „CampusView“ zu einem konkreten Ausblick in die Zukunft der CampusVäre ein.

Mit dabei sind das Architekt:innenteam rund um Johannes Kaufmann, Dr. Erich Wutscher als Vertreter der Stadt Dornbirn und Bauherrin, sowie Jodok Dietrich, der Ideengeber des Gastronomiekonzeptes. Die Besucher:innen sehen direkt vor Ort, was wo entsteht. 

Im Dezember 2023 wurde im Stadtrat Dornbirn der Umbau der Sägenhalle 4 beschlossen. Nach den Plänen des Architekturbüros Johannes Kaufmann & Partner entsteht daraus eine „Werkstatt zur Entwicklung“ der Zukunft mit Büroflächen, Ateliers und Raum zur Umsetzung kreativer Ideen zur Miete. Die Stadt Dornbirn als Bauherrin legt den Fokus dabei auf die Verwendung von sekundären und nachwachsenden Ressourcen. Für die inhaltliche Kuration der Hallen ist das Team der CampusVäre – Creative Institute Vorarlberg unter der Leitung von Bettina Steindl verantwortlich. Beim „CampusView“ gibt es nun einen ersten öffentlichen Rundgang durch die Halle 4, der zukünftigen „Werkstatt zur Entwicklung der Zukunft“:


GF Bettina Steindl und Projektleiterin Theresa Bubik geben Einblick in den aktuellen Planungsstand und berichten über die inhaltliche Ausrichtung der CampusVäre. Dr. Erich Wutscher informiert seitens der Bauherrin, der Stadt Dornbirn, über die bauliche Organisation des Pilotprojektes und das Architekturteam rund um Johannes Kaufmann zeigt an Ort und Stelle, was wo weshalb und mit welchen Materialien entsteht. Jodok Dietrich berichtet als Ideengeber des Gastronomiekonzeptes über solches.


„Bei der inszenierten Präsentation CampusView zeigen wir gemeinsam mit unseren Partner:innen, wie aus einer Vision nun Realität wird. Wir sind davon überzeugt, dass wir als Gesellschaft mit Courage und Engagement aus diesem Ort nicht nur das Beste herausholen, sondern auch vielen Menschen die Chance geben, darin wiederum das Beste für sich, unsere Wirtschaft und die Zukunft unser aller zu entwickeln“ - Bettina Steindl.